Schulprofil

Wir lernen vielfältig!

 

„Sage es mir und ich werde es vergessen.

Zeige es mir und ich werde es vielleicht behalten.

Lasse mich es tun und ich werde es können!“

J. W. v. Goethe

 

Bild von Kindern bei der Freiarbeit

Das Lernen in offenen Unterrichtsformen bzw. Werkstattunterricht mit offenem Anfang, differenziertes und selbständiges Lernen, „Kooperatives Lernen“, projekt- und problemorientiertes Arbeiten sind

Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit in der Breitwiesenschule. Uns ist besonders daran gelegen, den Erziehungs- und Bildungsauftrag, der unserem Bildungsplan zugrunde liegt, zu verwirklichen.

Dabei sollen die im Bildungsplan verankerten Kompetenzbereiche gefördert werden:

  • personale Kompetenz: Verantwortungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Methodenkompetenz.
  • soziale Kompetenz: Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Selbständigkeit.
  • fachliche Kompetenz: Wissen, Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten
  • Methodenkompetenz und Ergebnissicherung.

 

Bild von Kindern am PCDie Kompetenz der Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit Bild von Kindern des B3 Modellsden neuen Medien zu stärken und sie auf die Informations- und Kommunikationsgesellschaft, in die sie hineinwachsen, vorzubereiten ist uns wichtig.

Eine vorbereitete Lernumgebung mit vielfältigen Materialien und Anregungen schafft für unsere Kinder einen attraktiven Lebens- und Lernraum, in dem selbsttätiges Lernen gefördert wird. Wir sind

  • Projektschule für „Multimedia in der Grundschule“ (seit 2003).
  • Erprobungsschule für das „B3-Modell“ (seit 2006).

 

 

In pädagogischen Konferenzen und Pädagogischen Tagen steht das Thema Unterricht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

 

Für unser Schulcurriculum wurden ein

  • Methodencurriculum und ein
  • Medienentwicklungsplan erstellt.

 

In unserem neuen Schulhaus können wir unser pädagogisches Konzept, das auf dem neuen Bildungsplan Baden-Württembergs 2004 basiert, sehr gut umsetzen. Für das Lernen in offenen Unterrichtsformen bzw. Werkstattunterricht sind die Räumlichkeiten geradezu ideal. Für uns als Projektschule „Multimedia in der Grundschule“ wurden in allen Klassenzimmern optimale Voraussetzungen geschaffen: Musterlösung des Landes Baden-Württemberg, Internetanschlüsse und funktionelles Mobiliar für die Computer. Durch den Erhalt der großen Klassenzimmer konnte eine motivierende Lernumgebung mit Büchern, Lern- und Entwicklungsmaterialien und einer Medienecke eine attraktive Lernkultur geschaffen werden, in der der Grundstein zu lebenslangem Lernen gelegt werden kann.

 

Dazu sindBild eines Festes

  • engagierte Lehrer, die die Kinder an die Hand nehmen und begleiten,
  • Eltern, die unsere Erziehungsgemeinschaft bereichern und den Lebensraum Schule zum Wohle unserer Kinder mitgestalten und
  • eine Gemeinde, für die Bildung ein hoher Stellenwert hat und die den Wert der Kinder für die Gesellschaft achtet und fördert, notwendig.

 

Zitat:

„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

Erstellt von Jochen Rössle auf der Basis der deutschsprachigen Drupal Version von www.drupalcenter.de, Jugendhaus Hochdorf SKUNK, Kjr-Esslingen e.V.